{"id":63,"date":"2011-08-25T08:53:43","date_gmt":"2011-08-25T08:53:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.daniellinton-france.com\/?page_id=63"},"modified":"2018-06-29T15:24:02","modified_gmt":"2018-06-29T15:24:02","slug":"presse","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.daniellinton-france.com\/?page_id=63","title":{"rendered":"Presse"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/IMG_0639-e1487541605219.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<h3><strong>Pressestimmen &#8211; Dirigent:<\/strong><\/h3>\n<p><strong>&#8221; Festival neue Musik im Brucknerhaus Linz&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>Auf dem Programm standen Edgar Vareses &#8220;Ionisation&#8221;, &#8220;Construction 3&#8221; von John Cage, Lou Harrisons &#8220;Labyrinth&#8221; und Benjamin Brittens \u201eThe Children\u00b4s Crusade\u201c. Diese Urgesteine der Schlagwerkmusik wurden von Mitgliedern des Bruckner Orchesters und Studenten der Bruckner Universit\u00e4t unter der Leitung von Leonhard Schmidinger und unter dem sicheren Dirigat von Daniel Linton-France beeindruckend umgesetzt.<\/p>\n<p><em>Ober\u00f6sterreichischen Nachrichten <\/em> 10. Juni 2017<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8220;Daniel Linton-France am Pult konnte den Jungmusikern h\u00f6chste Bravour in allen Werken entlocken und sie f\u00fcr jeden Komponisten begeistern.&#8221;<\/p>\n<p><em>Neues Volksblatt Ober\u00f6sterreich<\/em> 10. Juni 2017<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>&#8221; Der Geburtstag der Infantin&#8221; von Franz Schreker und die &#8220;Die Seejungfrau&#8221; von Alexander von Zemlinsky mit dem Bruckner Orchester Linz (Tanztheater von Mei-Hong Lin)<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;In jedem Fall, bei Schreker wie Zemlinsky, geradezu verf\u00fchrerische, magische Kl\u00e4nge, die Daniel Linton-France am Pult des gro\u00df besetzten Bruckner Orchesters in aller Vielschichtigkeit, Sanftheit wie Schroffheit, strahlend wie d\u00fcster, spannungsreich und immer pr\u00e4zise und detailliert klingen und flie\u00dfen l\u00e4\u00dft \u2013 w\u00e4re da nicht das faszinierende B\u00fchnengeschehen gewesen, h\u00e4tten wir zumindest ein h\u00f6chstklassiges Konzert erlebt!&#8221;<\/p>\n<p><em>Der Online Merker<\/em> 17.Oktober 2016<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8220;Beide Choreografien verlangen den T\u00e4nzern und T\u00e4nzerinnen Enormes ab, jeder und jedem geb\u00fchrt daf\u00fcr gr\u00f6\u00dfte Anerkennung, wie auch dem passioniert spielenden Bruckner Orchester unter der Leitung von Daniel Linton-France. Eine in sich stimmige, rundum gelungene Inszenierung.&#8221;<\/p>\n<p><em>Ober\u00f6sterreichischen Nachrichten <\/em> 17.Oktober 2016<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8220;Unter der musikalischen Leitung von Daniel Linton-France entfaltete das Bruckner Orchester, in gro\u00dfer Besetzung aufspielend, meisterhaft die Klangwelten Schrekers und Zemlinskys.&#8221;<\/p>\n<p><em>Tiroler Tageszeitung <\/em> 16.Oktober 2016<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>&#8220;Solaris&#8221; von Michael Obst im Neuen Musiktheater Linz<\/strong><\/p>\n<p>\u201e \u201eSolaris\u201c: Ein atemberaubendes Opernerlebnis\u2026.Das Ensemble des Brucknerorchesters bereitete die sp\u00e4rliche, aber perfekt passende Musik unter Daniel Linton-France restlos \u00fcberzeugend auf. Ein Abend, den man sich nicht entgehen lassen sollte.\u201c<\/p>\n<p><em>Ober\u00f6sterreichischen Nachrichten <\/em>19.September 2016<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eDass das Instrumentalensemble des Bruckner- Orchesters unter Daniel Linton-France unsichtbar nebenan agiert und via Surround-Lautsprecher \u00fcber den K\u00f6pfen der H\u00f6rer zugespielt wird, tr\u00e4gt zur spacig-musikalischen ebenso wie zur klaustrophobischen Wirkung des Ganzen wesentlich bei.\u201c<\/p>\n<p><em>Die Presse <\/em>19.September 2016<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eNeben dem unheimlichen Solaris-Ozean sp\u00fcrt man noch eine ganz andere, ziemlich handfeste Pr\u00e4senz: Dirigent Daniel Linton-France ist auf Monitoren \u00fcberall zu sehen, er sorgt f\u00fcr perfekte Koordination auf und hinter der runden B\u00fchne\u201c.<\/p>\n<p><em>Die Wiener Zeitung <\/em>19.September 2016<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eDaniel Linton-France sorgt f\u00fcr perfekte Koordination hinter und auf der runden Raumb\u00fchne.\u201c<\/p>\n<p><em>Die Salzburger Nachrichten<\/em>19.September 2016<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>&#8220;Orfeo ed Euridice&#8221; im Neuen Musiktheater Linz<\/strong><\/p>\n<p>Jeder und jede h\u00e4tte sich ein individuelles Lob verdient, wie die vom Bruckner Orchester Linz in der Leitung von Daniel Linton-France bestens unterst\u00fctzten S\u00e4nger\u2026<\/p>\n<p><em>Ober\u00f6sterreichischen Nachrichten <\/em>29.Februar 2016<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Daniel Linton-France leitet ein epochengerecht klein besetztes Bruckner-Orchester (Bl\u00e4ser u. a. mit Barocktrompete!) mit Pr\u00e4zision, Eleganz und Delikatesse, die Musik bleibt trotz ihrer (scheinbaren) Einfachheit stets spannend, energiegeladen \u2013 und erweist sich unter seiner Stabf\u00fchrung als \u00fcberraschend emotionell<\/p>\n<p><em>Der Online Merker <\/em>29.Februar 2016<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Unter der Leitung von Daniel Linton-France konnte das Bruckner Orchester Linz einmal mehr seine Qualit\u00e4t ausspielen.<\/p>\n<p><em>Die Salzburger Nachrichten <\/em>29.Februar 2016<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>&#8220;Die Csardasf\u00fcrstin&#8221; im Neuen Musiktheater Linz<\/strong><\/p>\n<p>Sehr fein musiziert<br \/>\nMusikalisch lag der Abend in den H\u00e4nden von Daniel Linton-France, der die Partitur zwar nicht unbedingt sehr wienerisch, aber doch sehr genau studierte und mit dem bestens aufgelegten Bruckner Orchester sehr fein musizierte.<\/p>\n<p><em>Ober\u00f6sterreichischen Nachrichten <\/em>14.Dezember 2014<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>&#8220;Carmen&#8221; im Neuen Musiktheater Linz<\/strong><\/p>\n<p>Musikalisch war der Abend eine Bereicherung, vor allem was die Lesart von Daniel Linton-France mit dem Bruckner Orchester anbelangt. Perfekte Tempi, viel Gef\u00fchl f\u00fcr die S\u00e4nger und ein stimmiges Aush\u00f6ren der vielschichtigen Farbklang dieser Partitur. Kein plakatives Spanien-Kolorit, sondern subtiles und feinf\u00fchliges Musizieren, das es aber auch passend knallen l\u00e4sst.<\/p>\n<p><em>Ober\u00f6sterreichischen Nachrichten <\/em>26.Mai 2014<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8230;.. kann den insgesamt sehr guten musikalischen Eindruck dieser Produktion nicht beeintr\u00e4chtigen. Daran hatte nicht zuletzt das inspiriert und tadellos musizierende Linzer Bruckner Orchester, motiviert durch Dirigent Daniel Linton-France, wesentlichen und heftig akklamierten Anteil.<\/p>\n<p><em>Tiroler Tageszeitung<\/em> 26.Mai 2014<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>&#8220;Die Walk\u00fcre&#8221; im Neuen Musiktheater Linz<\/strong><\/p>\n<p>Am Pult des Bruckner-Orchesters stand an diesem Abend Daniel Linton-France, der in bester Kapellmeistertradition f\u00fcr einen musikalisch m\u00f6glichst gediegenen Abend sorgte.<\/p>\n<p><em>Der neue Merker von Harald Lacina <\/em>7. April, 2014<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ballett &#8220;Peter und der Wolf&#8221; am Landestheater Linz<\/strong><\/p>\n<p>Musik: Peter und der Wolf, Sinfonie Classique und den 1. und 3. Satz aus der 7. Klavier Sonaten von Prokofiev<br \/>\nDie Solistinnen und Solisten des Bruckner Orchesters agieren in Bestform, und Daniel Linton-France hat als Pianist und als Dirigent im Wortsinn alle H\u00e4nde voll zu tun.<\/p>\n<p><em>Neues Volksblatt Von Paul Stepanek <\/em>Januar 2013<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Weihnachtskonzert: \u201eDie Schneek\u00f6nigin\u201c, Brucknerhaus Linz<\/strong><\/p>\n<p>Das Bruckner Orchester unter Daniel Linton-France hat sich von seiner besten Seite gezeigt und f\u00fcr das vorwiegend junge Publikum mit feinen Klangfarben und gro\u00dfer Pr\u00e4zision aufgespielt.<\/p>\n<p><em>Ober\u00f6sterreichischen Nachrichten <\/em>19. September 2011<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>La Boh\u00e8me am Landestheater Linz<\/strong><\/p>\n<p>Musikalisch war der Abend sehr gut studiert und das Orchester von Daniel Linton-France sehr inspirierend, aber mit etwas zur\u00fcckhaltenden Tempi geleitet. Erfreulich das gro\u00dfteils sehr gut funktionierende Miteinander-Atmen, das fast perfekte Ineinandergreifen von Tempo und Rubato, von Bewegung und Innehalten, sodass f\u00fcr die Solisten ein ebenso solides und ein den Gesang beseelendes Fundament gegossen wurde.<\/p>\n<p><em>Ober\u00f6sterreichischen Nachrichten <\/em>18. Dezember 2011<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Daniel Linton-France<\/strong> leitet das <strong>Bruckner Orchester, <\/strong>das gr\u00f6\u00dftenteils beinahe \u00fcberirdisch sch\u00f6n musiziert. Manche Stellen sind dennoch zu laut. Ja, die Akustik-wir wissen es ohnehin.<\/p>\n<p><em>Der Neue Merker &#8211; Heide M\u00fcller<\/em> Oktober 2011<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Zyklus \u201eMosaik\u201c im Brucknerhaus<\/strong><\/p>\n<p>Mitglieder des Bruckner Orchesters, Daniel Linton-France (Dirigent),<\/p>\n<p>&#8230;Die melodienselige Streicherserenade von Tschaikowsky erlebte unter dem Dirigenten eine klare, feinsinnige und direkte Aussage, immer sauber durchgezeichnet, das melodische Element voll auskostend (15 Streicher). Die Zugaben: Der zweite Satz aus Janaceks Suite Nr. 2 und das Finale aus der \u201eSimple Symphony\u201c von Britten.\u00a0 (fz)<\/p>\n<p><em>Ober\u00f6sterreichischen Nachrichten<\/em> 5.April 2011<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Meistersinger von N\u00fcrnberg.<\/strong><\/p>\n<p>\u2026Akustisch \u00fcberflutet der Klang des Brucknerorchesters unter der soliden Leitung von Daniel Linton-France das kleine Linzer Haus. Dennoch werden die Solisten nie zugedeckt&#8230;<\/p>\n<p>Premiere am 19. September 2010, besuchte Auff\u00fchrung am 1. November 2010. Musikalische Leitung: Daniel Linton-France, Inszenierung: Olivier Tambosi, B\u00fchne: Bengt Gom\u00e9r, Kost\u00fcme: Inge Medert<\/p>\n<p><em>Opernwelt<\/em>\u00a0 Dezember 2010<\/p>\n<p>von Gerhard Persch\u00e9<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Landestheater Linz: Brechts \u201eDer gute Mensch von Sezuan\u201c<\/strong><\/p>\n<p>&#8230;F\u00fcr die originalen musikalischen T\u00f6ne, vor rund 70 Jahren von Paul Dessau komponiert und doch frisch geblieben, sorgte das von Daniel Linton-France am Gitarrenklavier angef\u00fchrte Quintett.<\/p>\n<p><em>Wiener Zeitung<\/em> 28.09.09<\/p>\n<p>Von Ernst Scherzer<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>\u2026. mit der Musik des der Zw\u00f6lftontechnik anh\u00e4ngenden Paul Dessau besungen werden (einf\u00fchlsam geleitet von Daniel Linton-France), permanent vorhanden.<\/p>\n<p><em>\u00a0Neues Volksblatt <\/em>28.09.09<\/p>\n<p>Von Philipp Wagenhofer<\/p>\n<p><strong>Zar und Zimmermann<\/strong> <strong>von Albert Lortzing<\/strong><\/p>\n<p>&#8230;Daniel Linton-France, 1. Kapellmeister in Halberstadt, hat den Abend musikalisch geleitet, und die Halberst\u00e4dter Musiker spielten frisch und mit klanglichem Glanz und mit der Transparenz, dass die zahlreichen, auch kunstvollen musikalischen Sp\u00e4\u00dfe niemals untergingen. Also im besten Sinne ein sch\u00f6ner Opernabend.<\/p>\n<p><em>Volksstimme Magdeburg, 11.2.2008 <\/em><br \/>\nVon Liane Bornholdt<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u2026\u2026 Man sah es nicht zuletzt daran, dass Kapellmeister Daniel Linton-France zum Schlussapplaus strahlende Laune demonstrierte. Sollte er die zuvor schon im Orchestergraben verspr\u00fcht haben, w\u00e4re der aufgeweckt-spritzige Ton der Musiker kein Wunder.<\/p>\n<p><em>Mitteldeutsche Zeitung Halle, 15.02.2008<\/em><br \/>\nvon Ute van der Sanden<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Anatevka von Jerry Bock<\/strong><\/p>\n<p>&#8230;Nach Augenblicken des Schweigens ert\u00f6nt tosender Beifall mit vielen Bravorufen \u2013 vor allem f\u00fcr Klaus Uwe Rein als Tevje,\u00a0 dem zupackend dirigierenden Daniel Linton-France, und f\u00fcr Wolfgang Dosch, f\u00fcr seine ganz besonders liebevolle Musicalinszenierung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Volksstimme Magdeburg vom 18.12.2006<\/em><\/p>\n<p>Von Dr. Herbert Henning<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8230;Einf\u00fchlsam, beschwingt oder st\u00fcrmisch kommt die Mischung j\u00fcdischer Folklore mit Broadwaysound unter der souver\u00e4nen Leitung von Daniel Linton-France aus dem Orchestergraben und vermittelt auch akustisch die Botschaft ungebrochener Lebensfreude.<\/p>\n<p><em>Volksstimme Magdeburg vom 21.12.2006<\/em><\/p>\n<p>Von J\u00f6rg Loose<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8230;Die folklore-durchwirkten Melodien von sensiblem wie sentimentalem Charme spielt das Orchester des Nordharzer St\u00e4dtebundtheaters unter Leitung von Daniel Linton-France inspiriert und stilsicher, wobei die Bl\u00e4ser besonders hervortraten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Mitteldeutsche Zeitung vom 28.12.2006<\/em><\/p>\n<p>Von Uwe Kraus<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Frau Luna von Paul Lincke<\/strong><\/p>\n<p>\u2026\u2026machen \u201eFrau Luna\u201c zum musikalischen Feuerwerk, das den ganzen Abend mit Temperament und Musizierlaune von Daniel Linton-France gez\u00fcndelt wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Volksstimme Halberstadt vom 02.10.2006<\/em><\/p>\n<p>Von Dr. Herbert Henning<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8230;Daniel Linton-France am Pult nahm die deftige Sprache der Berliner mit seinem schmissig auftrumpfenden Orchester auf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Mitteldeutsche Zeitung vom 06.10.2006<\/em><\/p>\n<p>Von Uwe Kraus<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Der Bettelstudent von Mill\u00f6cker<\/strong><\/p>\n<p>&#8230;Das Orchester unter der Leitung von Daniel-Linton France musiziert sicher wie unaufdringlich und gibt den einf\u00fchlsamen wie schmissigen Melodien Mill\u00f6ckers Schmelz und Feuer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Volksstimme Halberstadt, 29.5.2007<\/em><\/p>\n<p>Von J\u00f6rg Loose<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u2026.Das Orchester von Daniel Linton-France vermittelt \u2013 fast durchgehend s\u00e4ngerfreundlich \u2013 die sp\u00fcrbare Lust am melodischen und t\u00e4nzerischen Schwung der Partitur.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Mitteldeutsche Zeitung<\/em><\/p>\n<p>Von Uwe Kraus<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Der Wildsch\u00fctz<\/strong> <strong>von Lortzing<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u2026.Sie spendeten ihren Beifall den spielfreudigen Gesangssolisten mit gro\u00dfem kom\u00f6diantischen<\/p>\n<p>Talent, ebenso wie dem guten Chorgesang und<\/p>\n<p>der sensiblen instrumentalen Begleitung (Dirigent Daniel Linton France)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Wolfsburger Nachrichten vom 16.04.2007<\/em><\/p>\n<p>Von Andreas Stolz<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Pressestimmen &#8211; Pianist:<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>&#8220;Dichterliebe und Zigeunerlieder&#8221; Liederabend der Freilassinger Kammerkonzerte des Kulturvereins<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8230;in seiner tief empfundenen, sehr bedacht interpretierten Begleitung lebte Daniel Linton-France die musikalischen Aussagen mit, reflektierte das im Gesang Ausgedr\u00fcckte mit perlend-transparentem Klavierklang und lie\u00df in den Nachspielen die Stimmung der musikalischen Aussage nachwirken.<\/p>\n<p>Brigitte Janoschka, Freilassinger Anzeiger 15.01.2017<\/p>\n<p><strong>Serenadenabend mit Rarit\u00e4ten von W.A. Mozart und A. Salieri<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8230; Dieser musikalischer &#8220;Nachhilfeunterricht&#8221; ist den den hervorragenden Linzer S\u00e4ngerinnen Katerina Beranova und Christa Ratzenb\u00f6ck sowie Bariton Martin Achrainer zu verdanken. Sie wurden von Daniel Linton-France meisterhaft sowie f\u00fcrsorglich am Klavier begleitet.<\/p>\n<p>Ober\u00f6sterreichische Nachrichten am 04.07.2013 von Franz Zamazal<\/p>\n<p><strong>Klavierkonzert in d moll KV 466- W.A. Mozart<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u2026Du h\u00e4ttest diesen Daniel Linton-France am Fl\u00fcgel sehen sollen. Jede auch noch so perfekte Tonkonserve wird zum Sakrileg. Nur live ist wahr, weil nur da diese Emotion \u201emitspielt&#8221; und sich auf das Publikum \u00fcbertr\u00e4gt. Dieser Daniel war so dabei, ich glaube, der h\u00e4tte jedes Instrument am liebsten allein gespielt und alle dirigiert und jede Melodie, jede Phrase, ja jeder Ton spiegelte sich in seinem Gesicht. Fand man im ersten Satz schon dramatisch frisch zusammen, so war der zweite einfach grandios.<\/p>\n<p>&#8230; Und dann, im dritten Satz, wie sich der Daniel am Piano und der Johannes Rieger am Dirigentenpult die Themen zuwarfen und jonglierten, wie der Daniel den Johannes und das Orchester antrieb, nach vorne peitschte\u2026. Denn mit Musik ist das Leben eines der sch\u00f6nsten!<\/p>\n<p><em>Die Volksstimme 6. Juni, 06\u00a0<\/em><\/p>\n<p>von J\u00f6rg Loose<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>K<\/strong><strong>lavierkonzert in B Dur KV 495- W.A. Mozart<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>\u201e &#8230; del concerto in si-bem KV 595 si poteva cosi apprezzare il cristallino impianto cameristico, laddove il pianoforte ( affidato alle eure di Daniel Linton-France ) cercava di risolvere l&#8217;enigmatica sospensione tra serenit\u00e4 e malinconia del contesto espressivo.&#8221;<\/p>\n<p><em>Altoadige 7.3.2003<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>il pianista australiano residente a Vienna Daniel Linton-France. La sua lettura sembrava voler puntare sul carattere di rasegnata malinconia ehe vela l&#8217;intera composizione, scegliendo tempi cantabili e tranquilli, con la chiara intenzione di dare ascolto da ogni nota, fraseggiando con pulizia anche i piccoli dettagli&#8230;&#8221;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>IlMattino 12.3.2003<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201e Xavier Luck ( Fl\u00f6te) und Daniel Linton-France ( Klavier ) zeigten Humor und Witz auf h\u00f6chstem k\u00fcnstlerischen Niveau.&#8221;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>(\u00fcber das Preistr\u00e4gerkonzert \u201eSchubert und die Moderne &#8220;,Graz, im Mitteilungsblatt der <\/em><em>Freunde der Wiener Streich- und Saiteninstrumente an der Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und <\/em><em>darstellende Kunst Wien, 4.4.2003)\u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>\u201e <\/em>&#8230; Schwedens f\u00fchrenden Komponisten Anders Eliasson&#8230;(&#8230;) wer aber in Erl seine Goethe-Lieder, wundervoll schlicht gesungen von Julia Oesch und mit ersch\u00f6pfendem Verst\u00e4ndnis begleitet von Daniel Linton-France&#8230;.&#8221;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Frankfurter Rundschau, 3.8.2000<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>von Christoph Schl\u00fcren<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201e Franz Xaver Mozarts Klavierquintett in g-Moll (&#8230;.) vom Pianisten Daniel Linton-France vornehm und einf\u00fchlsam angedeutet.&#8221;<\/p>\n<p>\u201e&#8230; die Violinsonate in F-Dur <em>(Franz Xaver Mozart) <\/em>&#8230;.dass es ebenso eine Klaviersonate war, sorgte der australische Pianist Daniel Linton-France&#8230;&#8221;<\/p>\n<p>\u201e Der bemerkenswert engagierte Pianist bereicherte dann das Mozartprogramm mit der Fantasiesonate c-Moll, KV 457. (&#8230;.) gedieh im dicht besetzten Festzelt zum gefeierten Mittelpunkt der Matinee. Zupackend interpretierte der hochbegabte Pianist das ausdrucksgeladene Opus.&#8221;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>\u00a0Traunsteiner Tagblatt , 29. 4. 2000<\/em><\/p>\n<p>\u201e&#8230;einen derart brillanten, virtuos und einf\u00fchlsam zugleich spielenden Pianisten&#8230;&#8221;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Amberger Zeitung, 21.7.1999<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pressestimmen &#8211; Dirigent: &#8221; Festival neue Musik im Brucknerhaus Linz&#8221; Auf dem Programm standen Edgar Vareses &#8220;Ionisation&#8221;, &#8220;Construction 3&#8221; von John Cage, Lou Harrisons &#8220;Labyrinth&#8221; und Benjamin Brittens \u201eThe Children\u00b4s Crusade\u201c. 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